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Friday, March 27, 2015

Online-Schwarzmarkt „Evolution“ von Betreibern dichtgemacht - Nutzer um 12 Millionen Dollar betrogen!

Es scheint beinahe traurige Tradition zu sein: nicht nur, dass jeder Online-Schwarzmarkt früher oder später gebusted wird – erst kürzlich traf es shiny-flakes –, auch betrügerische Absichten durch die Betreiber solcher Darknet-Plattformen sorgen immer wieder für Schlagzeilen.

Nachdem letztes Jahr die Nutzer des „sheepmarket“ um ihr dort gelagertes Vermögen in Form wertvoller Bitcoins betrogen wurden, ist nun der nächste Fall bekannt geworden: „Evolution“ ist nicht mehr erreichbar und damit auch ein circa 12 Millionen Dollar schwerer Betrag verschwunden. Vermutlich haben sich die Betreiber damit aus dem Staub gemacht und einen riesigen Scherbenhaufen hinterlassen. Nicht zuletzt erleidet damit auch die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen in solche nur über spezielle Verschlüsselungssoftware erreichbare Deepweb-Handelsbasare einen schweren Schlag. Auf Evolution konnten die Nutzer neben allen möglichen Drogen auch Waffen, Hacker-Dienste und gefälschte Ausweise oder Falschgeld erwerben.

Ein Betroffener berichtet erzürnt auf „reddit“:
Screenshot von "Evolution"
„100% bestätigt, Evo ist futsch. Verdammt. Ich bin gleichzeitig froh und traurig. Ich wollte gerade BTC im Wert von 200 einzahlen und dann passiert das. Froh, dass ich nicht gefickt wurde. Die Leute, die's erwischt hat, tun mir leid.

An die Evo-Admins, die betrogen haben: Ich hoffe ihr genießt eure 12 Millionen Dollar und dass ihr Tausende Dealer und loyale Kunden gefickt habt, ihr scheiß Wichser.“
Angeblich sollen die Seitenbetreiber schon in der Vergangenheit durch Online-Kriminalität aufgefallen sein und ein auf Kreditkartenbetrug abzielendes Portal betrieben haben. Eine seit langem reibungslos funktionierende Alternative zu Evolution stellt der Agora-Marketplace dar, der nach wie vor erreichbar ist und ständigen Zuwachs an Nutzerzahlen erfährt.

Wer lediglich Zauberpilze oder eine Magic Mushroom Growbox bestellen möchte, der kann nach wie vor guten Gewissens auf etablierte Smartshops wie Shayana (siehe Banner) zurückgreifen, welche lediglich weiche, im Herkunftsland legale Drogen anbieten und somit nicht den Zorn der Behörden auf sich lenken.

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