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Thursday, April 23, 2015

US-Drogenfahnder der DEA feiern kartellfinanzierte Sex-Partys

Logo der "DEA"
Ein brisanter Korruptionsskandal erschüttert derzeit die USA: Drogenfahnder der US-Antidrogenbehörde DEA haben nach Erkenntnissen des Justizministeriums wilde Sex-Orgien mit Prostituierten in Kolumbien gefeiert, die von Drogenkartellen als Bestechungsmaßnahme organisiert und finanziert wurden. Ganze 621 Fälle listet der Bericht des Ministeriums auf, darunter auch ein leitender Regionaldirektor. Drei DEA-Agenten sollen sogar Geld, Waffen und teure Geschenke von Mitgliedern der Drogenmafia erhalten und bereitwillig angenommen haben.

Die „Drug Enforcement Administration“ (kurz DEA, „Drogenvollzugsbehörde“) wurde Anfang der 1970er Jahre im Zuge des US-amerikanischen „War on Drugs“ zur Bekämpfung der Betäubungsmittelkriminalität ins Leben gerufen. Kurioserweise soll aber der amerikanische Auslandsgeheimdienst CIA in diese Drogengeschäfte verwickelt sein, um damit Geld für das „Black Budget“ einzutreiben. So weiß Wikipedia von zahlreichen Vorfällen zu berichten:
„Die Verstrickung der CIA in den Drogenhandel ist vielfach öffentlich nachgewiesen worden. Die Aktivitäten dienten unter anderem der finanziellen Unterstützung verbündeter paramilitärischer Gruppen, zum Beispiel in Laos, Nicaragua und Afghanistan, und zur Destabilisierung von gegnerischen Regierungen.“

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